Deine Skalierung scheitert an Mitarbeitern, die nie ausfallen dürfen.
Urlaub, Krankheit oder Kündigung dürfen eure Abläufe nicht ausbremsen. Ich baue einen KI-Mitarbeiter, der wiederkehrende operative Arbeit nach festen Regeln übernimmt. Deine Fachkräfte prüfen Ausnahmen und treffen Entscheidungen.
In 30 Tagen an zwei echten Fällen geprüft.
Aktuell 3 von 5 Beratungsplätzen verfügbar.
E-Mail, PDF, Tabelle oder Systemvorgang
Strukturierte Informationen, Pflichtprüfungen, Aufgaben, Status und Dokumente
Ausnahmen, Risiken, Freigaben und fachliche Entscheidungen
Euer Prozess läuft nur, solange die richtigen Menschen verfügbar sind.
Zwischen Systemen, Dokumenten und Entscheidungen liegen viele wiederkehrende Schritte. Wenn nur einzelne Personen sie beherrschen, wird menschliche Verfügbarkeit zum Betriebsrisiko.
Wissen über Abläufe und Ausnahmen steckt in einzelnen Köpfen.
Informationen werden von Hand zwischen E-Mail, PDFs, Tabellen und Fachsystemen übertragen.
Qualität und Geschwindigkeit hängen davon ab, wer gerade verfügbar ist.
Urlaub, Krankheit oder Kündigung erzeugen sofort Rückstau.
Der KI-Mitarbeiter bereitet vor. Deine Fachkräfte entscheiden.
Das ist kein freier Chatbot, der Antworten erfindet. Der Ablauf bekommt feste Quellen, Regeln und Freigabegrenzen. Jede Ausgabe geht zurück an einen Menschen.
Keine KI-Demo. Ein geprüfter Arbeitsablauf für einen echten Prozess.
Ein kleiner Prozess. Zwei echte Fälle. Dann wisst ihr, ob es funktioniert.
KI muss im Betrieb arbeiten, nicht in einer Präsentation.
Ich arbeite selbst als COO in einem technischen B2B-Unternehmen. Ich kenne die Stellen, an denen Arbeit zwischen E-Mail, Dokumenten, Tabellen, Fachsystemen und interner Abstimmung hängen bleibt.
Meine Arbeit verbindet Prozessdesign, Daten und KI. 2026 erscheinen meine Fachbücher "Vom Excel-Nutzer zum Data Scientist" bei Springer Vieweg und "Datenanalyse-Tools mit KI entwickeln" bei Rheinwerk Computing.
Deshalb beginnt der Sprint mit dem Prozess und endet mit echten Testfällen. Das Tool ist nur Mittel zum Zweck.
Der KI-Mitarbeiter muss zwei echte Testfälle verarbeiten.
Wenn der vereinbarte Ablauf bis Tag 30 nicht zwei bereitgestellte Testfälle verarbeitet, weil meine Umsetzung nicht funktioniert, arbeite ich ohne zusätzliche Kosten weiter, bis er es tut. Fehlende Zugänge, unvollständige Unterlagen oder ausbleibende Freigaben sind ausgenommen.
Beantworte fünf kurze Fragen. Ich prüfe persönlich, ob der Prozess passt und ob ein Erstgespräch sinnvoll ist.
Aktuell 3 von 5 Beratungsplätzen verfügbar.
Was du vor dem Start wissen solltest.
Ersetzt der KI-Mitarbeiter meine Fachkräfte?
Nein. Er übernimmt wiederkehrende operative Arbeit. Ausnahmen, Risiken und kritische Entscheidungen bleiben bei deinem Team.
Brauchen wir dafür ein neues System?
Nicht zwingend. Der Sprint arbeitet mit höchstens zwei vorhandenen Quellsystemen und einem Ziel-Arbeitsbereich. Welche Systeme passen, klären wir vor dem Start.
Was muss unser Team liefern?
Einen fachlichen Ansprechpartner, 10 bis 20 vorhandene Unterlagen, die nötigen Zugänge und zeitnahe Freigaben für die zwei Testfälle.
Was passiert bei vertraulichen Daten?
Datenquellen, Zugriffe und erlaubte Verarbeitungswege werden vor der Umsetzung festgelegt. Ohne geklärte Datenfreigabe startet kein produktiver Ablauf.
Was passiert nach den 30 Tagen?
Du erhältst den geprüften Ablauf und die Dokumentation. Danach entscheidet ihr, ob ihr ihn so nutzt, erweitert oder stoppt. Es gibt keine automatische Verlängerung.
Was, wenn unser Prozess nicht passt?
Bewirb dich zuerst für ein Erstgespräch. Wenn sich zeigt, dass der Prozess ungeeignet ist, empfehle ich keinen Sprint.
Lass deine Fachkräfte wieder entscheiden, statt Informationen zusammenzusuchen.
Bewirb dich für ein Erstgespräch. Wir prüfen, welcher wiederkehrende operative Prozess eure Fachkräfte heute am stärksten ausbremst.
Aktuell 3 von 5 Beratungsplätzen verfügbar.