Merlin MechlerMERLIN MECHLER
KI-MITARBEITER FÜR TECHNISCHE B2B-TEAMS

Deine Skalierung scheitert an Mitarbeitern, die nie ausfallen dürfen.

Urlaub, Krankheit oder Kündigung dürfen eure Abläufe nicht ausbremsen. Ich baue einen KI-Mitarbeiter, der wiederkehrende operative Arbeit nach festen Regeln übernimmt. Deine Fachkräfte prüfen Ausnahmen und treffen Entscheidungen.

In 30 Tagen an zwei echten Fällen geprüft.

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Aktuell 3 von 5 Beratungsplätzen verfügbar.

VOM EINGANG ZUM GEPRÜFTEN ERGEBNIS
EINGABE

E-Mail, PDF, Tabelle oder Systemvorgang

KI-VORARBEIT

Strukturierte Informationen, Pflichtprüfungen, Aufgaben, Status und Dokumente

MENSCHLICHE FREIGABE

Ausnahmen, Risiken, Freigaben und fachliche Entscheidungen

Gebaut von einem COO aus dem technischen B2B-Umfeld. Prozessdesign, Datenarbeit und KI aus dem operativen Alltag. Fachbuchautor bei Springer Vieweg und Rheinwerk Computing.
DAS PROBLEM

Euer Prozess läuft nur, solange die richtigen Menschen verfügbar sind.

Zwischen Systemen, Dokumenten und Entscheidungen liegen viele wiederkehrende Schritte. Wenn nur einzelne Personen sie beherrschen, wird menschliche Verfügbarkeit zum Betriebsrisiko.

01

Wissen über Abläufe und Ausnahmen steckt in einzelnen Köpfen.

02

Informationen werden von Hand zwischen E-Mail, PDFs, Tabellen und Fachsystemen übertragen.

03

Qualität und Geschwindigkeit hängen davon ab, wer gerade verfügbar ist.

04

Urlaub, Krankheit oder Kündigung erzeugen sofort Rückstau.

SO TEILT IHR DIE ARBEIT NEU AUF

Der KI-Mitarbeiter bereitet vor. Deine Fachkräfte entscheiden.

Ein Vorgang, zwei klar getrennte Verantwortungen
EingangE-Mail, PDF, Tabelle
KI-Vorarbeitlesen, strukturieren, prüfen
Fachliche FreigabeAusnahme oder Entscheidung
Geprüftes Ergebnisim vereinbarten System
DER KI-MITARBEITER
E-Mails, Dokumente und Tabellen einlesen
Informationen nach festen Regeln strukturieren
fehlende Angaben und Ausnahmen markieren
Aufgaben, Status und Rückfragen vorbereiten
Ergebnisse im vereinbarten System ablegen
DEIN TEAM
Ausnahmen und Risiken beurteilen
fachliche Entscheidungen treffen
kritische Ergebnisse freigeben
Kunden und Kollegen beraten
den Prozess weiterentwickeln

Das ist kein freier Chatbot, der Antworten erfindet. Der Ablauf bekommt feste Quellen, Regeln und Freigabegrenzen. Jede Ausgabe geht zurück an einen Menschen.

WAS NACH 30 TAGEN DA IST

Keine KI-Demo. Ein geprüfter Arbeitsablauf für einen echten Prozess.

Ein klar abgegrenzter operativer Prozess
10 bis 20 vorhandene Fälle als Arbeitsgrundlage
höchstens zwei Quellsysteme und ein Ziel-Arbeitsbereich
definierte Eingaben, Verarbeitungsschritte und Ergebnisse
Pflichtangaben, Aufgaben, Status oder Dokumente
Freigabegrenzen für Ausnahmen und kritische Entscheidungen
zwei echte Testfälle, Dokumentation und Übergabe
DER 30-TAGE-SPRINT

Ein kleiner Prozess. Zwei echte Fälle. Dann wisst ihr, ob es funktioniert.

Vom Prozess zum geprüften Arbeitsablauf
Woche 1Job festlegenQuellen, Regeln und Grenzen
Woche 2Ablauf bauenErster sichtbarer Arbeitsstand
Woche 3Echte Fälle prüfenRegeln und Freigaben korrigieren
Woche 4ÜbergebenZwei Fälle und Dokumentation
Tag 30:Zwei echte Fälle verarbeitet. Der Mensch kennt jede Freigabegrenze.
WARUM MIT MIR

KI muss im Betrieb arbeiten, nicht in einer Präsentation.

Ich arbeite selbst als COO in einem technischen B2B-Unternehmen. Ich kenne die Stellen, an denen Arbeit zwischen E-Mail, Dokumenten, Tabellen, Fachsystemen und interner Abstimmung hängen bleibt.

Meine Arbeit verbindet Prozessdesign, Daten und KI. 2026 erscheinen meine Fachbücher "Vom Excel-Nutzer zum Data Scientist" bei Springer Vieweg und "Datenanalyse-Tools mit KI entwickeln" bei Rheinwerk Computing.

Deshalb beginnt der Sprint mit dem Prozess und endet mit echten Testfällen. Das Tool ist nur Mittel zum Zweck.

DIE LÄUFT-GARANTIE

Der KI-Mitarbeiter muss zwei echte Testfälle verarbeiten.

Wenn der vereinbarte Ablauf bis Tag 30 nicht zwei bereitgestellte Testfälle verarbeitet, weil meine Umsetzung nicht funktioniert, arbeite ich ohne zusätzliche Kosten weiter, bis er es tut. Fehlende Zugänge, unvollständige Unterlagen oder ausbleibende Freigaben sind ausgenommen.

BEWERBUNG
3 von 5 Plätzen verfügbar

Beantworte fünf kurze Fragen. Ich prüfe persönlich, ob der Prozess passt und ob ein Erstgespräch sinnvoll ist.

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Aktuell 3 von 5 Beratungsplätzen verfügbar.

HÄUFIGE FRAGEN

Was du vor dem Start wissen solltest.

Ersetzt der KI-Mitarbeiter meine Fachkräfte?

Nein. Er übernimmt wiederkehrende operative Arbeit. Ausnahmen, Risiken und kritische Entscheidungen bleiben bei deinem Team.

Brauchen wir dafür ein neues System?

Nicht zwingend. Der Sprint arbeitet mit höchstens zwei vorhandenen Quellsystemen und einem Ziel-Arbeitsbereich. Welche Systeme passen, klären wir vor dem Start.

Was muss unser Team liefern?

Einen fachlichen Ansprechpartner, 10 bis 20 vorhandene Unterlagen, die nötigen Zugänge und zeitnahe Freigaben für die zwei Testfälle.

Was passiert bei vertraulichen Daten?

Datenquellen, Zugriffe und erlaubte Verarbeitungswege werden vor der Umsetzung festgelegt. Ohne geklärte Datenfreigabe startet kein produktiver Ablauf.

Was passiert nach den 30 Tagen?

Du erhältst den geprüften Ablauf und die Dokumentation. Danach entscheidet ihr, ob ihr ihn so nutzt, erweitert oder stoppt. Es gibt keine automatische Verlängerung.

Was, wenn unser Prozess nicht passt?

Bewirb dich zuerst für ein Erstgespräch. Wenn sich zeigt, dass der Prozess ungeeignet ist, empfehle ich keinen Sprint.

DEIN ERSTER KI-MITARBEITER

Lass deine Fachkräfte wieder entscheiden, statt Informationen zusammenzusuchen.

Bewirb dich für ein Erstgespräch. Wir prüfen, welcher wiederkehrende operative Prozess eure Fachkräfte heute am stärksten ausbremst.

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