Über mich

Mittlerweile bin ich als Speaker, Coach & Trainer tätig. Dabei liegen meine thematischen Schwerpunkte in den Bereichen Zeitmanagement, Produktivität und Branding, mit dem Fokus auf Minimalismus, also Einfachheit.

Das beschreibt mich und mein Leben auch direkt am besten. Ich bin mittlerweile Minimalist aus Überzeugung.
Nicht wie in der Netflix Doku, lebend mit höchstens 100 Gegenständen, sondern sinnvoller Minimalismus, mit dem Fokus auf die wirklich wichtigen Dinge und nicht mehr.

Der Minimalismus begleitet mich somit im Privaten und beruflichen. Das führt dazu, dass ich den Hauptteil meiner Tätigkeit mit meinem Smartphone erledige und erledigen kann, weil ich alle Prozesse so verschlankt habe, dass ich ausschließlich mit dem Smartphone effizient und effektiv arbeiten kann.

Wieso das Smartphone? Einfach weil du mit kaum etwas anderem so fokussiert arbeiten kannst wie mit dem Smartphone. Versuch mal wirklich produktiv zwei Apps gleichzeitig auf dem Smartphone zu haben.

Ja, es ist möglich, aber nicht sinnvoll.

Mein Leben war aber nicht immer so, wie es jetzt war. Vom Prinzip würde man mich wohl als Underdog bezeichnen, daher fasse ich meine Story bisher einfach mal kurz zusammen:

 

Aufgewachsen bin ich in eher ärmlichen Verhältnissen, weil mein Vater uns, als ich zwei Jahre alt war, verlassen hat. Dennoch haben wir uns durchgekämpft. 

Als Hyperaktives ADHS Kind mit einem IQ von 138 war die Schulzeit alles andere als lustig. Du kannst dir vielleicht vorstellen, dass ich vieles wollte, die Schulbank zu drücken gehörte allerdings nicht dazu.

Dennoch habe ich die Schule nach 10 turbulenten Jahren mit der mittleren Reife abgeschlossen und habe mich dazu entschieden noch weiter die Schulbank zu drücken um eine Erzieherausbildung zu machen, da ich alle bisherigen Praktika in Kitas vollzogen habe. Diese Entscheidung erwies sich später noch als Fehlschlag.

Während der 9. Klasse, ich war 15 Jahre alt, eskalierte die Situation bei mir zuhause nach einiger Zeit und ich ging den Schritt zum Jugendamt alleine um von Zuhause zu entkommen. Mit 16 war es endlich geschafft. Ich bin durch den Kinder- & Jugendnotdienst, Kriseneinrichtungen und viele Gespräche mit dem Jugendamt letztlich in einer Wohngruppe für psychisch belastete Kinder gekommen. 

Dort war ich zwei Jahre und durfte dann mit 18 in meiner erste eigene, dennoch betreute, Wohnung ziehen. Ich fühlte mich wie der König. Alle meine Freunde lebten bei ihren Eltern und ich war alleine, meine eigenen Vier Wände. Niemand der mich nervt, niemand der da ist, wenn ich mal ein offenes Ohr brauche… Das führte dazu, dass ich mit 19, ein halbes Jahr vor dem Fachabitur die Schule abgebrochen habe. Ich bin psychisch nicht mehr mit der Situation klar gekommen. Zu viel Theorie, zu wenig Praxis.

Dann habe ich meine heutige Frau kennengelernt, etwa zwei Monate nach dem Schulabbruch, dann kamen einige Jahre die ich endlich praktisch gearbeitet habe, mich ausprobiert habe. Als Koch, Kellner, im Call Center und als Sachbearbeiter, ach so, als Verkäufer im Mobilfunk auch noch. 

Anfang 2015 kam dann die große Wendung. Ich habe die Diagnose auf Multiple Sklerose erhalten, eine chronische Nervenerkrankung die, ähnlich wie Russisch Roulette, keinen klaren, vorhersagbaren Verlauf hat. Bei jedem ist die Krankheit anders.

Ich dachte mir F*ck it! Ich mache einfach weiter.

Bis ich Ende 2016, trotz Medikation, so von der Krankheit zerrüttet war, dass ich leistungsbedingt gekündigt wurde. Es folgten Reha, viele Arztbesuche, ein fast blindes Auge, Psychotherapie und letztlich ein grüner Ausweis, auf dem GdB 50 stand. Nun war es also soweit. Ich galt als schwerbehindert. 

Zu nichts mehr in der Lage?

Mit 24 am Ende?

Nein! 

Das kann es nicht gewesen sein, dachte ich mir. Also habe ich in der Zwischenzeit angefangen mich mit alternativen Möglichkeiten des Arbeitens zu beschäftigen. Unter dem Aspekt, der Erzieherausbildung war mir schon damals eines wichtig. Ich wollte unbedingt mit Menschen arbeiten und ihnen Helfen. 

Auch damals war es mir wichtig, Menschen dabei zu helfen, das, was sie machen, noch besser zu machen. Potenzialentfaltung also.

Anfang 2018 habe ich, nach einem turbulenten Jahr, entschieden als Coach arbeiten zu wollen. Bis dato hatte ich mich in den Themen Zeitmanagement und Produktivität fortgebildet. Während des Jahres 2017 habe ich mit einem Startup gearbeitet und war für das Marketing und Branding zuständig. Alles, während der turbulentesten Zeit, die ich je erlebt habe.

Achso, 2014 und 2017 kamen noch meine beiden Söhne zur Welt. Also langweilig ist mein Leben defintiv nicht. Die Krankheit konnte ich durch einen guten Neurologen und viel kognitives Training wieder einigermaßen in den Griff bekommen.

Meine Leistung ist mittlerweile wieder normal, besser sogar als damals, durch die neuen Kenntnisse. 

Im weiteren möchte ich dir gerne noch meine Mission, Vision und meine Werte vorstellen, die mich tagtäglich antreiben.

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Mein Lebensmotto:

Wenn es nicht einfach geht, dann lass es lieber!

Meine Werte, Ziele & Vision 

Ich unterstütze Menschen dabei ihr Potenzial zu entfalten um ihre maximale Performance zu leben und das Leben ihrer Träume zu verwirklichen.

Das mache ich indem ich dir dabei helfe, das was du täglich tust, einfach noch besser zu machen.

 

Mein Lebensthema:

Einfachheit bzw. Simplicity – creating legacy and making life count.
 

Mein Warum:

Meine Vision ist es, eine Welt zu gestalten in der jeder die Möglichkeit hat sich und seine individuellen Leistungen zu entfalten ohne sich zu verbiegen oder auszubrennen.
Das bedeutet, mit meinen Klienten, bestehende Unternehmen zu optimieren und/oder dabei zu helfen neue, schlanke Unternehmen und Geschäftsideen zu entwickeln und zu starten. Immer in Hinblick auf gutes Zeitmanagement, Produktivität und Branding.
 

Mission:

Meine Mission ist, Unternehmer und Unternehmen in DE zu befähigen, mehr zu erreichen durch Reduzierung von Komplexität und Verschwendung, sowie Optimierung des Zeiteinsatzes und des Branding, denn jeder verdient es Maximale Ergebnisse mit minimalem Aufwand zu erzielen.
Leistung

Das einzige was zählt sind Ergebnisse. Nicht versuche! Wer mit mir Arbeitet, arbeitet auf einem sehr schnellen und hohen Leistungsniveau. Es ist nicht für jeden Leicht, dort mitzuhalten, wer es aber schafft, wird schnell enorme Fortschritte merken und leisten.

Leidenschaft

Ganz oder gar nicht. Jede Situation hat 100% von dir verdient. So ist es auch bei mir. Ich arbeite nur mit Unternehmen und Unternehmern zusammen bei denen ich Potenzial sehe und denen ich mit 100% Leistung beiseite stehen kann. Alles andere verdienen weder meine Kunden noch ich, der seine Lebenszeit investiert.

Einfachheit

Wenn es nicht einfach geht, dann lass es sein. Es gibt immer auch einen leichten bzw. einfachen Weg, der dich an dein Ziel bringt. Meine Aufgabe als Coach besteht unter anderem darin, diese Wege aufzudecken und für dich nutzbar zu machen.

Warte nicht länger!

Investiere diese Zeit in ein Zeitmanagement Coaching um nachhaltig und langfristig davon zu profitieren und mehr Zeit bei gleichzeitig weniger Belastung zu haben. Buch dir gleich jetzt deinen Termin für eine kostenfreie Performance Session, in der wir schauen, ob und wie ich dir helfen kann.

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